Herr Martin Josef Haas, Rechtsanwalt,
Fachanwalt Bank- und Kapitalmarktrecht Schwabmünchen
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Herr Martin Josef HaasMartin Josef Haas Rechtsanwälte, Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht
Fuggerstr. 14
86830 Schwabmünchen
Deutschland
Kontaktdaten [vcard]
Telefon: +49-8232-809250Hotline: +49-177-7523144
Telefax: +49-8232-8092525
Qualifikation
- Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
- Rechtsanwalt
- Schwerpunkt Anlagebetrug
- Schwerpunkt Bankrecht
- Schwerpunkt Erbrecht
- Schwerpunkt Familien- und Erbrecht
- Schwerpunkt Kapitalanlagerecht
Rechtsgebiete
- Anlagebetrug
- Arbeitsrecht
- Banken- und Börsenrecht
- Ehe- und Familienrecht
- Kapitalanlagerecht
- Kapitalmarktrecht
- Scheidung
- Verkehrsstraf- und OWi-Recht
- Verkehrsunfallrecht
- Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
ausländische Rechtsgebiete
- Internationales Familienrecht
Sprachen
- Deutsch
- Englisch
Mitgliedschaften (Kammern / Vereine)
- Mitglied im Deutschen Anwaltsverein
- Mitglied im Verein zur Förderung des Bankrechts
- Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins
sonstige Angaben
Geburtsjahr: 1967Beiträge / Fachartikel
- Phishing - Gefahr für Bankkunde? - Erst Recht für Bank!
- Rentner zahlt neben Geschwistern für seine Mutter Elternunterhalt?
- Gesamtstrafenbildung bei beschränkter Berufung Pflicht des Richters?
- Die anlässlich eines selbständigen Beweisverfahrens erfolgte Fristsetzung an den Antragssteller Klage zu erheben ist unanfechtbar.
- Zins-Swap zu Lasten der Gemeinde?
- Englisches Brokerunternehmen muss sein Geschäftsgebaren und das Verhalten seiner Vertriebsgesellschaft von Deutschen Gerichten prüfen lassen
- Die Grundsätze über die fehlerhafte Gesellschaft sind nach dem Urteil des BGH vom 20.07.2010 auch im Fall der nichtigen Übertragung von Geschäftsanteilen einer Fonds-GbR anwendbar.
- Die Beteiligung an einem Immobilienfonds ist keine für die Altersvorsorge taugliche Kapitalanlage. Auch nach langen Jahren können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.
- Kein Feststellungsinteresse des Klägers an der begehrten Feststellung eines Annahmeverzugs
- HCS Worldwide, George Cole: Vermittlung von Finanzinstrumenten ohne gesetzliche Erlaubnis?
- Fondsanleger obsiegt gegen vermittelnde Bank
- Ein Rechtsanwalt gegen den 30T€ vollstreckt werden verliert seine Zulassung, wenn er nicht die Konsolidierung seiner Vermögensverhältnisse nachweist!
- Wird an den Erwerb eines Grundstücks der Abschluss eines Architektenvertrages gekoppelt, ist dies unwirksam
- Deutsche Genossenschaftsbank haftet wegen der Vermittlung von Citigroup DAX-Discount Zertifikaten aufgrund der Verletzung von Aufklärungspflichten
- Notarielles Schuldanerkenntnis des Arbeitnehmers über Schadensersatz i. H. v. 100T€ ist wirksam. Ein Vorgehen dagegen bei zuvor eingeräumten Unterschlagungen am Arbeitsplatz kaum möglich.
- Bank haftet auf Schadensersatz wenn Zertifikate, statt sicherer Kapitalanlage vermittelt wurden
- Kann der Versicherungsnehmer eine Klage gegen seine Versicherung am Wohnsitzgericht erheben?
- Bank haftet im Zusammenhang mit der fehlerhaften Darstellung von Provisionen im Zusammenhang mit der Vermittlung von Objekten bzw. deren Finanzierung
- Kostenträchtige Rechtsverteidigung zu Lasten der AG. Dies, falls Streithelfer mehreren parallelen Anfechtungsverfahren beitreten und das LG die Verfahren nicht verbindet.
- OLG Köln verletzt Anspruch auf rechtliches Gehör
- Betriebsrat hat Anspruch auf Mail Adresse
- Verjährung von Ausgleichsansprüchen aufgrund negativer Auseinandersetzungsbilanz. Einfache Verjährung komplizierter als gedacht
- Versicherungsvertreter ist kein Arbeitnehmer
- Vorsicht beim Firmenkauf: Es gilt beim Käufer nicht notwendig der alte Tarifvertrag weiter. Haftungsfalle beißt Berater in diesem Top Segment:
- BGH: der Sonnabend ist bei der Frist zur Zahlung der Miete nicht als Werktag anzusehen
- Anleger die bei Fondsbeteiligungen der 90iger Jahre nicht, oder nur unzureichend über Rückvergütungen unterrichtet wurden können auch noch heute wegen Fehlberatung das investierte Geld zurück verlangen.
- Wohnwertverbesserungen durch den Wohnungsmieter sind zu Lasten des Vermieters bei einer Mieterhöhung im Regelfall nicht zu berücksichtigen.
- Es existiert eine (ungeschriebene) Zuständigkeit der Hauptversammlung einer AG, die immer dann begründet ist, wenn "tief in die Mitgliedschaftsrechte der Aktionäre und deren im Anteilseigentum verkörpertes Vermögensinteresse" eingegriffen werde.
- Kapitalschutzregeln und dazugehörige Verjährungsvorschriften des GmbH- bzw. Aktienrechts im Ansatz nicht auf atypisch stillen Gesellschafter anwendbar, wenn an der stillen Gesellschaft keine Kapitalgesellschaft beteiligt ist.
- Kostenlose Software ist zu bezahlen?
- Geschäftsführer der GmbH unterliegt bei Vereinbarung i.Zw. den Bestimmungen des KSchG
- Mietkaution: verzinst zurück zum Ende der Mietzeit?
- Das Recht des Kindesvaters
- Der Bau von Spielzeugautos mit Firmenzeichen („Opelblitz“) verletzt nicht das Markenrecht des Kfz Herstellers
- Steuerhinterziehung – Was riskiert man bei unterbliebener Selbstanzeige?
- Mietkaution: verzinst zurück zum Ende der Mietzeit?
- Bundesgerichtshof: Humanes Sterben jetzt erlaubt
- Europäischer Gerichtshof entscheidet im Fall des Widerrufs einer Beteiligung an einem Immobilienfonds:
- Im Zweifel: keine Regelverjährung bei darlehensbezogenen Freistellungsansprüchen
- Kreditnehmer durch fehlerhafte Rechenprogramme der Banken übervorteilt?
- Insolventer Anwalt verliert im Regelfall seine Zulassung, außer er übt seinen Beruf in einem Anstellungsverhältnis unter Überwachung von Titelträgern aus
- Soweit eine Gesellschaft auf Rückzahlung von Entnahmen klagt kann Ihre Prozessstandschaft fraglich sein
- Unterhaltsrecht Abänderungsklage: Was sich ändert muss sich tatsächlich ändern. Auf fingierte Feststellungen im Rahmen eines Versäumnisurteils kommt es nicht an
- "Gesplittete Einlagen" bei der Unternehmensinsolvenz - Gesellschafterhaftung
- Geschäftsführer eines Klinikums kann wegen der fehlenden Einführung eines Kontrollsystems zu Unterbindung von Scheinrechnungen gekündigt werden.
- Arbeitnehmer darf Sachen von geringem Wert stehlen und unterschlagen. Außerordentliche Kündigung bei Minidelikten nicht gerechtfertigt
- Bundsgerichtshof entscheidet erneut über Wirksamkeit der Unterwerfungserklärung, falls diese frei an Dritte durch die ursprünglich finanzierende Bank abgetreten werden kann.
- Gefährliche Guthaben auf dem Arbeitszeitkonto - Aufbau und Abbau des Zeitguthabens - Freizeitausgleich – Bereitschaftsdienst
- Landgericht Memmingen weist Schadensersatzklage gegen Vermittler und Ampega Gerling als unbegründet ab.
- Werbung allein begründet keine Prospekthaftung
- Vaterschaftsanfechtung nur in engen Fristen?!
- Keine Prozesskostenhilfe bei Umgangsverfahren?
- Unlustig: Haftung für Insolvenzverschleppung; Nichtabführung von Sozialversicherungsleistungen und Ähnliches
- Das Zustellen von Zeitung entgegen monatlich € 350,00 ist - Nebentätigkeit - bloße Hilfstätigkeit ohne Wettbewerbsbezug
- Ehegattenunterhalt nach der Scheidung: Betreuungsunterhalt und die Abschaffung des Betreuungsbonus!
- Die verdeckte Sacheinlage im Fall der Kapitalerhöhung:
- Erbschleicher – oder „Pflegeschleicher“ - Berufe des Jahres 2010?
- Altersarmut – Früher oder später? Individuelle Vermögensplanung über den Tod hinaus?
- Der Rückkaufswert der Lebensversicherung ist i.d.R. für den Pflichteilsergänzungsanspruch ausschlaggebend
- Berliner Fondsanleger vor dem BGH: Bei richtiger Aufklärung wäre ein Beitritt nicht erfolgt:
- Undurchsichtige Gebühren bei Aktienfonds
- Multi Adviso Fonds I und II. Anleger die nicht zahlen obsiegen erneut vor Gericht!
- Gerichte berechnen die Zinsen für manchen Sparkassen- Sparer neu!
- Wie sicher ist das angelegte Geld in Sparanlagen? Angst vor Banken-Pleiten?
- Zins Swaps für private und institutionelle Darlehensnehmer!
- Soll aus einem türkischen Urteil Trennungsunterhalt in Deutschland vollstreckt werden, ist im Vollstreckbarerklärungsverfahren die Rechtskraft der Ehescheidung als Einwendung im Sinne von § 767 ZPO zu berücksichtigen
- Das Rechtsschutzbedürfnis entfällt nicht deshalb, weil bereits ein umfangreiches Erbscheinsverfahren durchgeführt wurde.
- Kein Anfechtungsrecht für ausgeschiedene Aufsichtsratmitglieder bei fehlender bzw. nicht berichtigter Entsprechenserklärung
- Eine salvatorische Erhaltungsklausel, mit welcher die dispositive Regelung des § 139 BGB wirksam abbedungen worden ist, schließt eine Gesamtnichtigkeit nicht aus, führt aber zu einer Umkehr der Vermutung des § 139 BGB in ihr Gegenteil
- Kick Backs sind keine Kick Backs - zumindest für Vermittler außerhalb des WpHG
- Falsche Angaben zu einem Vorgängerfonds können Prospektfehler und damit Haftungsansprüche für einen Nachfolgerfonds begründen. Medienfonds erneut vorm dem BGH !
- Bank darf nicht grundlos die ständige Vorlage eines Betreuerausweises verlangen
- Undurchsichtige Klauseln? – unzulässige Zinsberechnungen? bei Kapitallebensversicherungen? – Undurchsichtige Rechtsprechung ? Was noch ?
- CFD´s ruinöse Derivate für unwissende Verbraucher!
- Immobilienfonds und Aktienfonds für die Alterversorgung ungeeignet
- Haftung für Vermittlung von Lehmann Zertifikaten: Umfang der erforderlichen Risikohinweise für jeden Einzelfall prüfen
- Einreden erhebt man am besten sofort und außergerichtlich und nicht erst im Prozess!
- Darlegungs- und Beweislast bei befristeten Unterhalt
- Kursverluste bei Ampega Gerling Fondsanteil Total Return – versprach Vermittler die richtige Geldanlage?
- Innenprovisionen und Aufklärungspflichtverletzung vermittelnder Banken vor dem 20.01.2009?
- Eine Bank als Anlageberaterin hat ihren Kunden gegenüber auch außerhalb des Bereiches des WpHG, also insbesondere bei Beratung über geschlossene Fonds, mitzuteilen, dass und in welcher Höhe sie von Dritten für den Absatz des empfohlenen Produktes Ver
- Ehescheidung online
- Bankenrecht – Rechtsanwalt online.
- OLG Düsseldorf: Haftung der Bank für unrichtige Pressemitteilung nur bei nachweisbar vorsätzlich falscher ad hoc Mitteilung:
- Prospekte müssen rechtzeitig und nicht erst am Tag der Unterzeichnung der Beitrittserklärung zu einer Anlagefirma vorgelegt werden.
- Kaufen Sie sich einen Bankberater!
- Zur relativen Auswirkung der Rechtsprechung des BGH betreffend Pershing LLC. auf die Rechtsprechungspraxis des LG Düsseldorf im Fall des dänischen Brokers Saxo Bank
- Mithaftung der Bank, die über die Reichweite der persönlichen Haftung von Gesellschaftsbeteiligungen eines Immobilienfonds täuscht.
- Bankenhaftung bei finanzierter Fondsbeteiligung:
- Eine mit einem Verbraucherdarlehensvertrag abgeschlossene Restschuldversicherung ist ggf. ein verbundenes Geschäft
- Im Zweifel doppelte Widerrufsbelehrung der finanzierenden Bank notwendig!
- Tägliche Lektüre des Handelsblatts für jeden Anlageberater im Zweifel unverzichtbar!
- Pershing LLC.: Landgericht Düsseldorf kündigt Rechtsprechungsänderung an
- Vollstreckungsunterwerfung der Kreditnehmer grundsätzlich zulässig
- Eine Klausel, die in einem "Internet-System-Vertrag" eine Vorleistungspflicht des Kunden begründet, ist grundsätzlich wirksam, wenn dies durch die Interessen des Verwenders gerechtfertigt wird.
- Der neugierige Kapitalanleger:
- Betreuungsunterhalt über drei Jahre hinaus nach Billigkeit
- Treugeber-Gesellschafter erhalten Geld aus Fonds zurück
- Ankauf von Lebensversicherungen kann je nach Geschäftsmodel verboten sein!
- Arbeitgeber und Arbeitnehmer können den Zeitpunkt des Zuflusses einer Abfindung oder eines Teilbetrags einer solchen beim Arbeitnehmer in der Weise steuerwirksam gestalten, dass sie deren ursprünglich vorgesehene Fälligkeit vor ihrem Eintritt auf einen
- Unwirksamkeit von Zinsänderungsklauseln in Prämiensparverträgen
- Variable Kreditzinsen und Zinsanpassung
- Keine Rechtsanspruch von Verbraucherschutzverbände zur Vorab-Kontrolle, was das Preis- und Leistungsverzeichnis von Banken angeht.
- Gier frisst Hirn und auch ein erfolgreiches Studium der Rechtswissenschaft bewahrt nicht davor nachhaltig gegen das Gesetz zu verstoßen.
- Keine unbedingte Wahl der Nacherfüllung durch den Käufer
- Achtung Mieter, nachrechnen lohnt sich!
- Aufklärungspflichtverletzung wegen fehlendem Hinweis auf Totalverlusrisiko oder wegen optimitischer Wirtschaftsprognosen
- Rückvergütungen die keine sind - Kick Back - Good bye !
- Hoffnung für deutsche Anleger des Brokerhauses Pershing LLC.?
- Hackerangriffe auf Privatkonten von Bankkunden
- Schadensersatzklage: Landgericht verurteilt deutschen Finanzdienstleister, nicht aber ausländische Brokerbank
- Der BGH entscheidet zugunsten geschädigter Kapitalanleger eines Filmfonds
- Cold calling: „ Kill them with love“
- Sittenwidrige Mitverpflichtung beim Darlehensvertrag
- Die Bank muss bei Fehlberatung einen von ihr behaupteten Rechtsirrtum beweisen:
- Online Brokerage via Telefonvertrieb aus Düsseldorf
- Unterhaltspflicht der Kinder für die eigenen Eltern ?
- Verlust an der Börse: Folge des Investments oder Kapitalanlagebetrug ?
Selbstdarstellung / Profil
Zu Beginn des Mandatsverhältnisses bieten wir ein kostenfreies Informationsgespräch.
Wir erteilen maßgeschneiderte Angebote für Ihren Fall und die hierauf abgestimmte Dienstleistung.
In diesen Fällen können wir seit mehr als 10 Jahren weiterhelfen:
Anlagebetrugsfällen
(Betrügerische Vermittlung von Beteiligungen, Aktien, Derivatgeschäften)
Arbeitsrecht
(Kündigungen, Abmnahnungen, Betriebsstillegungen, Elternzeit, Mutterschutz, Provisionen, Urlaubsansprüche, Arbeitszeugnis)
Bankrecht und Kapitalanlagerecht (fehlerhafte Vermögensberatung, Vermittlung von Kapitalanlagen unter Pflichtverstößen, ohne erforderliche Erlaubnisse, Kreditrecht, Recht der Kreditsicherheiten etc.)
Erbrecht
(Anfechtung, Ausschlagung, Erbfolge, Miterbengemeinschaft, Auseinandersetzung, Aufkunftsansprüche, Pflichtteilsrecht, Pflichtteilsergängzuungsanspruch, Ehegattenerbrecht)
Familienrecht
(Scheidung,Unterhaltsrecht,Kindesunterhalt, Zugewinn, Sorgerecht)
Kaufvertragsrecht, Werkvertragsrecht, Mietrecht
(Gewährleistung, Anfechtung, Rücktritt, Widerruf, Mindnerung)
Verkehrszivilrecht
(Verkehrsunfall, Schmerzensgeld, Schadensersatz, Nutzungsausfallentschädigung)
Verkehrsordnungswidrikeitenrecht
(Bußgeld, Fahrverbot, Punkte)
Auch im Strafrecht, Jugendstrafrecht und Steuerstrafrecht kennen wir uns aus.
Unser Motto: Das Glück des Lebens besteht nicht darin keine oder wenige Probleme zu haben, sondern darin sie alle siegreich zu überwinden.
Wir freuen uns auch Ihnen helfen zu können.
Martin J. Haas, zugelassener Fachanwalt im Bank- und Kapitalanlagerecht









